Park(ing) Day in Lübeck: Spaß und gute Laune statt ödem Blech

Park(ing) Day in der Lübecker Mühlenstraße

Autos dominieren unsere Städte. Sie quälen sich durch die Straßen und säumen deren Ränder. Doch Fahrzeuge sind hauptsächlich Stehzeuge, die die meiste Zeit ihrer Existenz irgendwo herumstehen. Und das beeinträchtigt - zusätzlich zum rollenden Verkehr - die Lebensqualität. Wie selbstverständlich belegt das Blech Unmengen an öffentlichem Raum. Raum, der für Kommunikation und Begegnungen, also für menschliches Leben fehlt.

 

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01.03.2015 von Michael Jaekel (Kommentare: 0)

Mängelradtour in Mölln

Zum Begrüßungsfoto schien noch die Sonne, doch dann strömte der Regen. Trotzdem kamen am Sonntag, 7. September, etwa 30 Radlerinnen und Radler zur ersten „Mängelradtour“, die von Mölln nach Ratzeburg führen sollte. Eingeladen hatte die Ortsgruppe Mölln und Umgebung des ADFC. Mit dabei war auch Möllns Bürgermeister Jan Wiegels, selbst langjähriges ADFC-Mitglied. In Ratzeburg wurde die Gruppe von Bürgervorsteher Ottfried Feußner empfangen, um über die Anliegen der Radfahrer zu sprechen.

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01.03.2015 von Frank Spatzier (Kommentare: 0)

Editorial aus Heft 1/2015: Die Zeichen der Zeit verschlafen?

Wie fahrradfreundlich ist Schleswig-Holstein? Gerade jetzt, am Beginn eines neuen Jahres, lässt sich diese Frage im Rückblick gut beantworten. Besonders augenfällig waren da die Radwege. Ihr Zustand: Oft marode bis katastrophal. Doch saniert wird kaum. Auf Wurzelaufbrüche und Schlaglöcher reagiert man lieber mit dem Hinweisschild „Achtung Radwegschäden.“ oder gar „Radfahrer absteigen.“ Darüber ärgern sich Einheimische wie Touristen.

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01.03.2015 von Klaus Holst (Kommentare: 0)

Wie entstehen eigentlich Schlaglöcher? Teil 2: Schlaglöcher auf asphaltierten Wegen

Bild 1

In der letzten Ausgabe der PETT MAN SÜLM ging es um die Entstehung von Schlaglöchern auf Wegen mit wassergebundenem Belag (Schotter). Der folgende Text beschäftigt sich mit der Entstehung von Schlaglöchern auf Asphaltdecken. Auch hier gilt: Freispruch für die Radfahrer, sie sind mit ihrem Fahrrad zu leicht, um einen Weg beschädigen oder gar zerstören zu können.

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01.03.2015 von PETT MAN SÜLM! Redaktion (Kommentare: 0)

Leserbriefe aus Heft 1/2015

Leserbriefe von Martin Emmler (Bonn) und Nicole Crivitz zu den Themen "Autofreie Radreise" sowie zur Rezension des Buches "Richtig sitzen - Locker Rad fahren." Ein weiterer Beitrag befasst sich mit Bushaltestellen, die an Radwegen zu Ärgernissen für Radfahrerinnen und Radfahrer werden.

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01.03.2015 von Klaus Holst (Kommentare: 0)

Besuch in der Fahrradhauptstadt des Nordens

Wer es gewohnt ist, auf schmalen und holperigen Radwegen unterwegs zu sein, der erlebt einen Kulturschock, wenn es ihn mit seinem Fahrrad einmal nach Kopenhagen verschlagen sollte. Kopenhagen teilt sich mit Amsterdam den Ruf als Welthauptstadt des Fahrrades - und das zu Recht!

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01.03.2015 von Rainer Aichele (Kommentare: 0)

Statistische Stolperfallen im Verkehrssicherheitsbericht

„An jedem fünften Verkehrsunfall war ein Radfahrer beteiligt ...“ diese Schlagzeile entstammt nicht etwa dem Blatt mit den vier großen Buchstaben. Ganz im Gegenteil – es ist der Aufmacher des Verkehrssicherheitsberichts 2013 unseres Landes Schleswig-Holstein, Ziffer 3.5 „Verkehrsunfälle mit Radfahrern“.

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01.03.2015 von Rolf Jungbluth (Kommentare: 0)

Felgenkiller vor dem Rathaus – her mit der Flex!

Felgenkiller Typ "Strassenbahnschiene"

Alle Gemeinden und Städte wollen heute fahrradfreundlich sein. Ihre Visitenkarte, das Rathaus, sagt oft das Gegenteil aus. Bei meiner Vorfahrt zum Ortstermin in Ellerau begrüßte mich ein Fahrradständer des Typs „Felgenkiller“. Die Dame vom Bauhof versprach, für Abhilfe zu sorgen. Vierzehn Tage später hatte ich noch einmal einen Termin beim Bürgermeister. Er schien sich ein klein wenig zu schämen und versprach neue Ständer.

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01.03.2015 von ADFC Schleswig-Holstein (Kommentare: 0)

Sicher auf dem Rad durch den Winter

Auf "Glühweintour" (Foto: fs)

Schnee, Eis und Streusalz können Fahrrädern im Winter ordentlich zusetzen. Das ist nicht nur lästig, sondern kann auch die Sicherheit beeinträchtigen. Damit trotz widriger Bedingungen alles funktioniert, folgen hier einige Tipps zur Fahrradpflege im Winter. Dabei gibt es drei „Problemzonen“: die Beleuchtung, die Bremsen und die Kette.

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01.03.2015 von Klaus Holst (Kommentare: 0)

Der Sattel – Fernsehsessel oder Foltersitz?

Es war vor einem Hotel am Saaleradweg. Wir waren dabei, uns startklar zu machen und die Packtaschen an den Rädern zu befestigen. Da kamen wir mit einigen autofahrenden Hotelgästen ins Gespräch: woher, wohin, ob es Spaß macht so auf dem Rad usw. Mein Freund nahm die Gelegenheit war, von seiner Tour nach Gibraltar zu schwärmen: Was er da unter- wegs alles erlebt hat, - das kann man nur mit dem Fahrrad erleben...

Die Aufmerksamkeit der Autofahrer konzentrierte sich auf den Sattel meines Freundes und gipfelte in der erstaunten Frage: „Und das alles mit diesem Sattel?“ Dabei handelte es sich um einen Leder- sattel, hart und scheinbar total unbequem.

 

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27.02.2015 von Jörn Lütjens (Kommentare: 0)

Der Moldau-Radweg von der Quelle bis zur Einmündung in die Elbe

Wer den Elberadweg abgeradelt hat und auch die größeren Elbe-Nebenflüsse Spree/Havel und Saale schon kennt, für den ist die Moldau der richtige Tipp. Allerdings geht es hier nicht ganz so gemütlich zu wie an den anderen Flüssen, denn es sind etliche Steigungen zu bewältigen, und die Zahl der autofreien Wege bleibt überschaubar. Im folgenden Bericht beschreibt Jörn Lütjens eine Reise, die er mit weiteren drei Senioren an der Moldau unter- nommen hat.

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