08.10.2013 von Jürgen Hentschke (Kommentare: 1)

Schutzstreifen für den Radverkehr außerorts - drei Teststrecken im Kreis Stormarn

Der Kreis Stormarn beteiligt sich an einem Forschungsprojekt zur Erhöhung der Sicherheit und Förderung der Attraktivität des Radverkehrs. Es geht um das Abmarkieren von Schutzstreifen für den Radverkehr außerhalb von Ortschaften

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28.10.2012 von Klaus Holst (Kommentare: 0)

Zu wenig Mut? Bundesregierung beschließt Nationalen Radverkehrsplan 2020

Bundesregierung beschließt Nationalen Radverkehrsplan 2020
Bundesregierung beschließt Nationalen Radverkehrsplan 2020

Das Bundeskabinett hat am 5. September 2012 den Nationalen Radverkehrsplan (NRVP) 2020 beschlossen. Mit dem NRVP 2020 bekennt sich die Bundesregierung zum Radverkehr als Bestandteil einer nachhaltigen Verkehrspolitik und richtet die grundsätzlichen Leitlinien für die Radverkehrsförderung der kommenden Jahre neu aus.

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28.10.2012 von Klaus Holst (Kommentare: 1)

Resolution: Arbeitskreis AktivRegion Wagrien-Fehmarn fordert Verbesserung der Fehmarnsund-Querung

Tür im Wildschutzzaun: „Radfahrer absteigen“
Tür im Wildschutzzaun: „Radfahrer absteigen“

Die hohe Politik spricht von einer festen Fehmarnbelt-Querung von Fehmarn nach Dänemark. Das ist noch Zukunftsmusik. Die Brücke über den Fehmarnsund dagegen gibt es seit fast 50 Jahren. Doch deren Zustand für den Radverkehr ist ein stetig stärker in das Bewusstsein rückender Skandal. Der Zugang auf die Brücke und damit der Weg auf die Insel Fehmarn ist nicht nur schwer zu finden, er ist auch schmal und von miserabler Oberfläche. Hinzu kommt, dass man sich auf der Brücke auf einem „Notgehweg“ befindet mit dem beliebten Schild „Radfahrer absteigen“.

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27.10.2012 von PETT MAN SÜLM! Redaktion (Kommentare: 0)

Schild(bürger)streich: Ausgewiesener Radweg darf nicht befahren werden

Unser Mitglied Rainer Aichele wollte es genau wissen. Bei der Vorbereitung einer Gruppentour durch die Holsteinische Schweiz stellte er fest, dass er einen Abschnitt seines geplanten Weges nicht würde befahren dürfen, obwohl dieser Weg mit den offiziellen grünen Radwegweisern gekennzeichnet war.

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27.10.2012 von PETT MAN SÜLM! Redaktion (Kommentare: 0)

Der Mönchsweg: Ein Radfernweg für Büßer? – Teil 2

Bild 1: Grömitzer Strandpromenade
Bild 1: Grömitzer Strandpromenade

Der Mönchsweg soll u.a. auch den geschichtlichen Hintergrund der Christianisierung des Gebiets nördlich der Elbe verdeutlichen. Nach ersten Missionserfolgen im 10. Jahrhundert in Nordelbien gelang es erst Vicelin, dem Apostel Wagriens, im 12. Jahrhundert die dort siedelnden Slawen zum Christentum zu bekehren.

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27.10.2012 von ADFC Presse (Kommentare: 0)

Wie fahrradfreundlich ist Ihre Stadt? ADFC startet neuen Fahrradklima-Test

Diese Frage stellt der ADFC jetzt wieder Radfahrern in ganz Deutschland.  Am 25. September wurde die große Umfrage in Berlin im Rahmen einer Auftaktveranstaltung gestartet. Mithilfe von 27 Fragen in fünf Kategorien auf Fragebögen oder im Internet unter www.fahrradklima-test.de können Radfahrer ihre Heimatstädte bewerten. Weiterhin gibt es die Möglichkeit, einen zusätzlichen Kommentar zur Situation des Radverkehrs vor Ort abzugeben.

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27.10.2012 von Wolfgang Kromat (Kommentare: 1)

Ein erster Schritt: Aufhebung der Radwegebenutzungspflicht zwischen Eckernförde und Kappeln

Dieses Verkehrszeichen könnte Autofahrern den „Gewöhnungsprozess“ erleichtern!
Dieses Verkehrszeichen könnte Autofahrern den „Gewöhnungsprozess“ erleichtern!

Im Kreis Rendsburg-Eckernförde bewegt sich einiges in Sachen Radwegebenutzungspflicht. Wolfgang Kromat (ADFC Eckernförde) und Bodo Schnoor (ADFC Rendsburg) hatten sich bei der zuständigen Behörde für deren Aufhebung eingesetzt. Mit Erfolg und mit Folgen. Wolfgang Kromat berichtet darüber:

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27.10.2012 von Klaus Holst (Kommentare: 0)

Kreise Pinneberg & Steinburg: Erster Radschnellweg in Schleswig-Holstein?

Erster Radschnellweg in Schleswig-Holstein?
Erster Radschnellweg in Schleswig-Holstein?

Was es in den Niederlanden und in Dänemark schon gibt, könnte auch in Schleswig-Holstein verwirklicht werden, nämlich der Bau von Radschnellwegen (siehe PETT MAN SÜLM 4/2011). Für die Kreise Pinneberg und Steinburg hat man sich dazu Gedanken gemacht und eine Studie in Auftrag gegeben. Sie wurde erstellt unter der Zuständigkeit des Kreises Pinneberg von den drei Beratungsfirmen Gertz-Gutsche-Rümenapp, Georg & Ottenströer und Institut Raum und Energie.

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