21.07.2014 von Rainer Aichele (Kommentare: 0)

Grömitz ist (fast) frei von Umlaufsperren!

Steter Tropfen höhlt den Stein oder die Hoffnung stirbt zuletzt. Letztlich dauerte es nur wenige Wochen und nahezu sämtliche Umlaufsperren in Grömitz und seinen Teilorten waren Vergangenheit. 

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21.07.2014 von Klaus Holst (Kommentare: 0)

Von Baumwurzeln und liederlich hingepflasterten Radwegen

Eigentlich völlig logisch: Auch Radrouten brauchen Pflege. Der ADFC sieht einen großen Wartungs- und Investitionsstau bei touristischen Radrouten. Trotz ungebrochener Nachfrage nach radtouristischen Angeboten und stetig steigender Auslastung fahrradfreundlicher Gastbetriebe, treffen Radfahrer im Urlaub zunehmend auf bauliche Mängel beim Befahren von Radfernwegen. 

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21.07.2014 von Klaus Holst (Kommentare: 1)

Wie entstehen Schlaglöcher? Teil 1: Schlaglöcher auf Schotterwegen

Freispruch für Radfahrer: Schlaglöcher findet man auf Schotterwegen gewöhnlich nur dann, wenn auf diesen Wegen auch Autoverkehr stattfindet. Auf Wegen, die nur von Radfahrern benutzt werden, gibt es wohl gelegentlich mal eine Pfütze und in weichem Untergrund auch mal deutliche Spuren von Fahrradreifen, doch Schlaglöcher kommen kaum vor. Die folgende Bildserie verdeutlicht die Entstehung eines Schlaglochs auf einem (Schotter-)Weg mit wassergebundenem Belag .

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13.03.2014 von Rainer Aichele (Kommentare: 0)

Schleswig-Holstein setzt den Nationalen Radverkehrsplan 2020 in Kraft

„Der Radverkehr in Schleswig-Holstein wurde bisher in den letzten Jahren konzeptionell vernachlässigt.“ Diese Erkenntnis – man könnte es auch Selbstkritik nennen – stammt keineswegs vom ADFC, sondern steht so im Koalitionsvertrag der „rot-grün-blauen“ Kieler Landesregierung. Im Gegensatz dazu steht im Bericht des Landesrechnungshofes von 2010: „Das Land setzt die Prioritäten beim Radwegebau falsch: Es muss Radfahren innerorts sicherer machen. Stattdessen baut und fördert es Radwege an Straßen, die weder gefährlich sind, noch sonst einen Bedarf begründen. ... Der Landesrechnungshof hatte schon 1999 festgestellt, dass es keinen Bedarf für weitere Radwege gab. Dies ignorierte das Land und baute weiter.“

 

Wie also will die aktuelle Landesregierung nun agieren, wenn – siehe Koalitionsvertrag – „Schleswig-Holstein Fahrradtourismusland Nummer eins“ werden soll und „bei zukünftigen Verkehrsprojekten die Belange des Radverkehrs stärker zu berücksichtigen" sind?

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02.01.2014 von Frank Spatzier (Kommentare: 0)

Wi(e)der die alljährliche Rutschpartie

Foto: Frank Spatzier

Auch im Verkehr gibt es die Klassengesellschaft. Privilegierte und benachteiligte Teilnehmer sind zwar in jeder Jahreszeit auszumachen. Doch gerade im Winter werden die Klassenunterschiede besonders deutlich.


Während sich die einen komfortabel auf geräumten und gestreuten Straßen fortbewegen, riskieren die anderen auf schneeverkrusteten Radwegen nicht selten ihre Gesundheit. Werden Radwege nicht von Schnee und Eis befreit, werden Radfahrer vom Verkehr ausgeschlossen.


Doch was tun, wenn die tägliche Fahrt mit dem Rad nicht mehr möglich ist? Wer ist für die Befahrbarkeit von Radwegen verantwortlich? Gibt es eine Räumpflicht? PETT MAN SÜLM hat nachgehakt.


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02.01.2014 von Rolf Jungbluth (Kommentare: 0)

Schiebe-Kreisel Norderstedt

Foto: Rolf Jungbluth

Seit dem Mittelalter ist der Ochsenzoll von Norden her das Einfallstor nach Hamburg. Der berühmte Heerweg oder Ochsenweg führt hier vorbei. Heute kreuzen sich an dieser Stelle die B 432 (Flughafen/A7 - Bad Segeberg), die B 433/L 284 (Hamburg - Kaltenkirchen) und 40.000 Kraftfahrzeuge täglich. Für 15 Millionen EUR hat die Stadt Norderstedt diese Kreuzung mit Tunnel, Fahrstühlen und Kreisel umgebaut. 

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25.11.2013 von Andreas Teegen (Kommentare: 3)

Nicht ohne Licht - die Polizei kontrolliert

Nicht ohne Licht in der dunklen Jahreszeit! Die Einstellung "Mir ist noch nie etwas passiert" ist hier extrem gefährlich für Leib und Leben. Zur eigenen Sicherheit, zur Vermeidung von unnötigen Unfällen und auch, um keine Strafzettel zu erhalten, sollten alle Radfahrer - bei Kindern die Eltern - vor der Fahrt in der Dunkelheit ihre Lichtanlagen kontrollieren. Die Polizei in Schleswig-Holstein führt zurzeit verstärkt Kontrollen bei Fahrrädern durch.

 

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19.11.2013 von Andreas Teegen (Kommentare: 0)

Mit dem Fahrrad zur Schule - sicher und gesund

Anfang November lud die Unfallkasse Nord die Sekundarstufe 1 des Gymnasiums Kronshagen zur Fachtagung Mobilitäts- und Verkehrserziehung ein [1]. Themen waren dabei auch die Sicherheit beim Radfahren, Fahrradunfälle sowie ihre Prävention. Zur Veranschaulichung führte ein Stuntman den Anwesenden die Kollision eines Radfahrers mit einem PKW vor.

Eine sicherlich gut gemeinte Aktion, die leider zu einem - aus Radfahrersicht - ungünstigen Presseecho geführt hat. Denn der Tenor des Presseechos lautete, dass das Fahren mit dem Fahrrad zur Schule lebensgefährlich sei - was absolut nicht der Fall ist.


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03.11.2013 von Heinz-Jürgen Heidemann (Kommentare: 1)

Auch auf n-tv: Fahrräder laufen Autos den Rang ab

Immer häufiger finden sich Meldungen wie diese im Mediengarten:


"Autonationen steigen um - Fahrräder laufen Autos den Rang ab"
http://www.n-tv.de/auto/Fahrraeder-laufen-Autos-den-Rang-ab-article11619176.html

Da fragen wir uns beim ADFC: Wann kommt der Trend endlich bei Politik und Verwaltung in Schleswig-Holstein an?
Längst überfällig ist als Netzwerk die Bildung einer "Arbeitsgemeinschaft Fahrradfreundlicher Kommunen in Schleswig-Holstein". So geschieht die Förderung des Radverkehrs in diversen anderen Bundesländern - und auch der Nationale Radverkehrsplan 2020 spricht hierzu eine dringende Empfehlung aus. Landespolitik, wir und die Kommunen warten!


Zukunftsorientiert könnten bereits heute die Behörden handeln, indem die gültigen Bestimmungen der Straßenverkehrsordnung  radfahrerfreundlich angewendet werden. In der Praxis orientieren sich die Straßenverkehrsbehörden noch viel zu häufig an den Bedürfnissen des motorisierten Induvidualverkehrs (MIV). Beispiele gesucht? Fahrradfahren bringt sie in Fülle!

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08.10.2013 von Klaus Holst (Kommentare: 0)

Codierung; Eine Maßnahme gegen Fahrradklau

Ein Fahrraddiebstahl ist für den Fahrradbesitzer eine äußerst ärgerliche Angelegenheit. Zwar gibt es solide Schlösser, die einem Dieb die "Arbeit" erschweren, doch ist die Zahl der Diebstähle nach wie vor viel zu hoch. Manche Zeitgenossen "leihen" sich ein Fahrrad auch nur kurz aus und lassen es nach wenigen Kilometern irgendwo stehen, andere klauen es gezielt, um es dann weiter zu verkaufen.

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