27.02.2015 von Jörn Lütjens (Kommentare: 0)

Der Moldau-Radweg von der Quelle bis zur Einmündung in die Elbe

Wer den Elberadweg abgeradelt hat und auch die größeren Elbe-Nebenflüsse Spree/Havel und Saale schon kennt, für den ist die Moldau der richtige Tipp. Allerdings geht es hier nicht ganz so gemütlich zu wie an den anderen Flüssen, denn es sind etliche Steigungen zu bewältigen, und die Zahl der autofreien Wege bleibt überschaubar. Im folgenden Bericht beschreibt Jörn Lütjens eine Reise, die er mit weiteren drei Senioren an der Moldau unter- nommen hat.

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27.02.2015 von Wolfgang Behrens (Kommentare: 0)

UNSERE Tour de France 2014

Bereits zum dritten Mal machten sich sechs Radler der Fahrradgruppe Rückenwind aus Elm- shorn auf den Weg, um „Strecke zu machen.“ Nachdem sie bereits im Jahre 2012 die Anfahrt zum Bodensee-Marathon per Rennrad zurückgelegt hatten und im letzten Jahr nach Kopenhagen gefahren waren, sollte es dieses Mal in sieben Tagen nach Paris gehen. Passend zur geplanten Route wurde ein Trikot angefertigt, auf dem die geplante Route dargestellt war.

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27.02.2015 von Kai Wüstermann (Kommentare: 0)

E-Bike-Wellness im Bayerischen Wald

Der Bayerische Wald ruft mit ursprünglicher Natur und Bergen. Um die Interessen der Familienmitglieder unter einen Hut zu bekommen, buchen wir im Glashotel Zwiesel mit großen Wellnessbereich. Die Frauen lassen sich von der Physiotherapeutin massieren, ich vom Fahrradsattel, so der Plan.

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21.07.2014 von Frank Spatzier (Kommentare: 0)

Kurz mal nach Polen: Eine kleine Radreise von Lübeck nach Stettin

Kennen Sie es auch, dieses Kribbeln in den Beinen, sobald es Frühling wird? Dieses Gefühl, das Sie mit Nachdruck auf den Sattel und in die Ferne zwingt? Bei mir war es im April soweit, als mich ein paar freie Tage veranlassten, nach Stettin zu radeln. Keine große Sache Dank der Zugverbindung zwischen Lübeck und der Westpommerschen Hauptstadt - für den Rückweg.


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13.03.2014 von Klaus Holst (Kommentare: 0)

Via Claudia Augusta: Von Augsburg über die Alpen nach Bozen

Die "Via Claudia Augusta" gilt als einer der leichtesten Alpenübergänge. Ein normales Fahrrad und eine mittlere Kondition reichen, um auf diesem Weg von Deutschland nach Italien zu fahren. Von Augsburg aus führt der Radweg "Via Claudia Augusta" am Lech entlang, dann über den Fernpass (1209 m) und den Reschenpass (1510 m) in Richtung Südtirol, ein Weg, der schon von den alten Römern genutzt wurde. 

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02.01.2014 von Meike Roggenkamp (Kommentare: 0)

Radeln und Zelten im Oktober? Ein Versuch in Süddeutschland

Foto: Klaus Holst

Keine Frage: Der Sommer ist die beste Jahreszeit für Radwanderungen in den gemäßigten Breiten Nordeuropas – besonders, wenn nach eigener Vorstellung die Übernachtung im Zelt unbedingt dazugehört. Was also tun, wenn es erst im Oktober Urlaub gibt? Die Antwort: Trotzdem fahren, unvoreingenommen prüfen, wie empfehlenswert Herbstradeln ist, und für eventuelle Notfälle bis hin zum Abbruch der Aktion gut gerüstet sein. Hier ist das Ergebnis:

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08.10.2013 von Frank Spatzier (Kommentare: 0)

Auf Entdeckungsreise im ehemaligen Ostpreussen und Memelland

Ostpreussen und das Memelland - wie in kaum einer anderen europäischen Region ist dort die jüngere Geschichte allgegenwärtig. Und damit auch besondere Emotionen bei vielen Menschen, die diese Geschichte erlebt haben. Früher so etwas wie die Keimzelle urdeutscher Traditionen, erfolgte nach dem Zweiten Weltkrieg ein fast vollständiger Bevölkerungsaustausch. Flucht und Vertreibung aus der Heimat waren für viele Ostpreussen traumatisierende Erlebnisse. 

Heute verteilt sich das ehemalige Ostpreussen auf die Länder Polen, Russland (Kaliningrader Gebiet) und Litauen. Jedes davon hat seinen eigenen Charakter, wobei sich das frühere Zentrum Königsberg als rundum russische Stadt präsentiert. Eine Region, die ihre vielen Reize vor allem dem Radreisenden zeigt - denn nur so hat man Ruhe und Muße, die vielfältigen Eindrücke aufnehmen und verarbeiten zu können.


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28.10.2012 von Klaus Holst (Kommentare: 0)

Von Flensburg nach Swinemünde: Wie viele Sterne für den Ostseeküsten-Radweg?

Im „Gespensterwald“ Stoltera bei Warnemünde
Im „Gespensterwald“ Stoltera bei Warnemünde

Hunderte Kilometer Badestrand, Steilküsten, kleine Häfen, Backsteingotik, Buchenwald und Fischbrötchen, kaum ein Radfernweg hat so viel Abwechslung zu bieten wie der Ostseeradweg. Naturfreunde, Badefreunde, Kunstfreunde und Freunde kulinarischer Genüsse kommen voll auf ihre Kosten. Doch leider ist der Ostseeküstenradweg kein Kandidat für 4 oder 5 Sterne, die der ADFC für perfekte Radfernwege zu vergeben hat, denn vieles ist noch erheblich verbesserungsbedürftig.

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08.06.2012 von Rolf Jungbluth (Kommentare: 0)

Deutschland der Länge nach: Mit einer Menschenstärke von Flensburg nach Füssen

Glockenpalast Gifhorn
Glockenpalast Gifhorn

Ich sitze hier in Flensburg an der Museumswerft mit dem Gesicht nach Süden gewandt. Hier soll sie nun losgehen, meine Reise durch die Republik. Wie ein Teppich rollt sich vor meinem geistigen Auge die Landschaft vor mir aus, die ich in den nächsten Tagen mit dem Fahrrad durchqueren werde.

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01.01.2012 von Klaus Holst (Kommentare: 0)

Radtour an der deutsch-deutschen Grenze

Mauer, Wachttürme, ein hoher Zaun aus Streckmetall und Busse voller Leute, - so hat es hier ausgesehen, als es die Grenze noch gab, und so sieht es auch heute noch aus: Mödlareuth, ein ganzes Dorf als Grenzmuseum! Unsere Fahrräder werden sogar von einem Vopo bewacht. Er steht als Bronzefigur neben dem Kino, in dem Filme von der Grenze gezeigt werden. Im "Grenzgänger" gibt es Kaffee und Kuchen satt für 5 EUR, nebenan Andenkenläden mit dem üblichen Grenzschnickschnack. Das Besondere in Mödlareuth: Hier verlief die Grenze mitten durchs Dorf! Das gibt es sonst in keinem anderen der zahlreichen Grenzorte an der deutsch-deutschen Grenze, daher auch die Bezeichnung "Klein Berlin". 

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