20.08.2015 von Klaus Holst (Kommentare: 0)

Ein Krankenwagen als Fahrradwerkstatt: Die "Rad Retter" kommen

Sind hier Blaulicht und Martinshorn erlaubt?

Eine geniale Geschäftsidee verwirklichte der gelernte Zweiradmechaniker Melchior Schubert, als er sich dazu entschloss, sich selbständig zu machen: Er gründete eine mobile Fahrradwerkstatt. Der Name ist Programm: Als "Rad Retter" rettet er den Kunden samt Fahrrad aus der misslichen Situation, die eine Fahrradpanne mit sich bringen kann,
und bringt dessen Rad wieder zum Laufen.

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27.02.2015 von Frank Spatzier (Kommentare: 0)

Mobilität am langen Arm: Täglich mit Faltrad und Nahverkehr zur Arbeit

Praktisches Faltrad (Foto: Andreas Teegen)

Mit Faltrad und öffentlichem Nahverkehr täglich zum Arbeitsplatz zu kommen, ist in Großstädten nichts Ungewöhnliches. Ähnliches gilt für Schleswig-Holstein, denn Falträder dürfen auch hier kostenlos in den Zügen mitgenommen werden. Andreas Teegen, Mitglied des Landesvorstands des ADFC Schleswig-Holstein, lebt die kombi- nierte Mobilität aus Nahverkehr und Faltrad täglich aus.

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21.07.2014 von Klaus Holst (Kommentare: 1)

"Unterwegs op'n Drahtesel": Mit Helga Struwe durch Schleswig-Holstein und die Welt

Unternehmen, die Radreisen anbieten, gibt es mittlerweile viele. Doch wenn eine Frau den Mut hat, ein Radreiseunternehmen als „Ein-Frau-Betrieb“ zu gründen, zu organisieren und jede der angebotenen Fahrten persönlich zu begleiten, dann ist das schon etwas Besonderes. Wir stellen hier das Unternehmen "Op'n Drahtesel" von Helga Struwe aus Trittau (Kreis Stormarn) vor.

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02.01.2014 von PETT MAN SÜLM! Redaktion (Kommentare: 0)

Moin Moin, Sarah!

Eine junge Frau aus Bayern leistet ihr Freiwilliges Ökologisches Jahr (FÖJ) in Schleswig-Holstein, und zwar in einem Kooperationsprojekt des ADFC Schleswig-Holstein und der Stadt Flensburg. Ursprünglich hatte sie vor, sich im Wattenmeer auszutoben. Doch dann entschied sich die begeisterte Radfahrerin für die Radverkehrsförderung in Kiel. Und hat es bis heute nicht bereut.  

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08.10.2013 von Klaus Holst (Kommentare: 0)

Keine Leisetreter in RAD OLDESLOE

Lag es am Nieselregen, der sich gleichmäßig auf meiner Brille verteilt hatte? "Rad Oldesloe" war da zu lesen. Doch die Zeichnung eines Rennradlers, der zwischen den Buchstaben hindurch fuhr, machte mir schnell klar: Es geht hier nicht um einen Verschreiber, sondern tatsächlich um Fahrräder. Hier, am Rande eines Gewerbegebietes von Bad Oldesloe zwischen den Werkhallen von Hako-Kehrmaschinen und ArcelorMittal-Stahl, der Kfz-Zulassungsstelle und Lkw-Riesen befindet sich der Ort meiner Verabredung: die  Stormarner Werkstätten, Arbeitsplatz von Menschen mit Behinderungen.

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18.01.2013 von Frank Spatzier (Kommentare: 1)

Weg mit dem Auto: Vom Fahrradvirus gestochen

Stieg vom Auto um aufs Rad: Joachim Haindl
Stieg vom Auto um aufs Rad: Joachim Haindl

Irgendwann war es genug: Die Reparaturen fraßen immer tiefere Löcher ins Portemonnaie und der drohende TÜV verhieß auch nichts Gutes. Keine Frage, die Karre musste weg! Doch was dann? Wieder ein Auto? "Nicht noch einmal," dachte sich Joachim Haindl (41) und stieg um aufs Rad. Eine mutige Entscheidung, schließlich war er vorher kaum Rad gefahren. Doch schon mit der Testfahrt sprang das Fahrradvirus auf ihn über. Und lässt ihn bis nicht heute nicht mehr los.

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01.01.2012 von Frank Spatzier (Kommentare: 0)

Hier machen nicht nur Randonneure gerne Station: at Fahrräder in Lübeck

In der Werkstatt herrscht reges Treiben. Gleich drei Räder hängen an den Montagehaltern und werden gut umsorgt. Es riecht nach Öl, Werkzeuge klimpern, das Geräusch gedrehter Fahrradantriebe schwirrt durch die Luft. Bei at Fahrräder in Lübeck steht die Werkstatt im Mittelpunkt. Jeder kann den drei Fachleuten bei der Arbeit zusehen, mit ihnen fachsimpeln und sich beraten lassen. Natürlich wird hier nicht nur gewerkelt, sondern auch verkauft. Das Sortiment reicht von hochwertigen Speed- und Rennrädern über klassische MTB‘s bis hin zu BMX-Rädern. Diese dürften aber eher selten zur Reparatur in der hauseigenen Werkstatt landen.


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