13.03.2014 von PETT MAN SÜLM! Redaktion (Kommentare: 0)

Leserbriefe aus Heft 2/2014

Hier finden sich Leserbriefe von Dr. Detlef Steuer und Gerdt Hübner.

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13.03.2014 von PETT MAN SÜLM! Redaktion (Kommentare: 0)

Fahrradsternfahrt nach Hamburg

Die große Hamburger Fahrradsternfahrt mit ihren ca. 60 Startpunkten davon 23 in Schleswig-Holstein soll auch in diesem Jahr wieder stattfinden und zwar am Sonntag, 15. Juni 2014.  Der Endpunkt der Sternfahrt ist in dieses Mal in Barmbek beim "Museum für Arbeit", dort findet ab 14.30 Uhr die Abschlusskundgebung statt, entsprechend früher müssen die einzelnen Gruppen von ihren Treffpunkten aus starten.

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13.03.2014 von Klaus Holst (Kommentare: 0)

"my Boo" - Bambusfahrräder aus Schleswig-Holstein

Ein Rad aus Bambus - etwas für Afrika-Fans, für Öko-Typen oder für Bastler, denen es nichts ausmacht, alle drei Kilometer abzusteigen und das mitgeführte Werkzeug auszupacken? Nein, bei den "my Boo"-Bambusrädern handelt es sich um hochwertige, langlebige Exemplare, entwickelt von einem Start-Up-Unternehmen aus Kiel und montiert in einer kleinen Manufaktur in Rendsburg.

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13.03.2014 von Klaus Holst (Kommentare: 0)

Via Claudia Augusta: Von Augsburg über die Alpen nach Bozen

Die "Via Claudia Augusta" gilt als einer der leichtesten Alpenübergänge. Ein normales Fahrrad und eine mittlere Kondition reichen, um auf diesem Weg von Deutschland nach Italien zu fahren. Von Augsburg aus führt der Radweg "Via Claudia Augusta" am Lech entlang, dann über den Fernpass (1209 m) und den Reschenpass (1510 m) in Richtung Südtirol, ein Weg, der schon von den alten Römern genutzt wurde. 

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13.03.2014 von Klaus Holst (Kommentare: 0)

Steckbrief: Der Weserradweg - ein Radweg, der ein paar Sterne verdient hätte

In loser Folge stellen wir die beliebtesten Radfernwege aus der wohlwollend-kritischen Sicht des Tourenradlers vor. Heute geht es um den Weserradweg. Der ADFC hat ihn bisher noch nicht auf seine Sternetauglichkeit hin geprüft. Verdient hätte er welche!

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13.03.2014 von Klaus Holst (Kommentare: 0)

"Odyssee ins Glück" - Als Rad-Nomaden um die Welt

Dass jemand mal ein halbes oder gar ein ganzes Jahr aus dem Alltag aussteigt, um seine Traumreise um die Welt zu machen, ist schon ungewöhnlich. Ungewöhnlicher noch, wenn man zehn Jahre unterwegs sein kann. Dorothee Krezmar und Kurt Beutler berichten von ihrem Reiseabenteuer in einem interessanten und außergewöhnlichen Buch. 

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13.03.2014 von Klaus Holst (Kommentare: 0)

Speichen: Ein Rad aufspeichen ist wie eine Gitarre stimmen

Bekanntermaßen braucht das Rad nicht neu erfunden zu werden. Aber um vom einfachen Holzscheibenrad aus dem Jahre 3200 v. Chr. Geb. bis zum sauber aufgespeichten Laufrad zu kommen, gab es doch einiges zu erfinden. Aus dem Holzscheibenrad wurde das Holzspeichenrad entwickelt, mit dem schon ägyptische und römische Streitwagen unterwegs waren. Doch dann war Stillstand, nur Details bei der Herstellungstechnik und der Materialverbesserung kamen im Laufe der Jahrhunderte hinzu. Es dauerte bis zum Jahre 1862, bis das erste Drahtspeichenrad zum Patent angemeldet wurde.

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13.03.2014 von PETT MAN SÜLM! Redaktion (Kommentare: 0)

„Appetithäppchen“ - Bewegung hält fit

Am Sonnabend, dem 17. Mai, ist es wieder soweit: der Herz-Aktiv-Tag 2014 der Landesarbeitsgemeinschaft Herz und Kreislauf in Schleswig-Holstein e.V. (LAG) möchte mit einer Reihe von Angeboten auf die Bedeutung und die Möglichkeiten für eine bewegungsorientierte Lebensweise hinweisen.

 

In Zusammenarbeit mit engagierten Partnern werden landesweit Wanderungen, Fahrradtouren und Nordic Walking angeboten. Nach dem Motto "der Appetit kommt beim Essen" sind die Angebote von erfahrenen Tourenführern geleitet und so moderat gestaltet, dass auch Ungeübte jeden Alters diese „Appetithäppchen“ genießen können.

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13.03.2014 von Rainer Aichele (Kommentare: 0)

Schleswig-Holstein setzt den Nationalen Radverkehrsplan 2020 in Kraft

„Der Radverkehr in Schleswig-Holstein wurde bisher in den letzten Jahren konzeptionell vernachlässigt.“ Diese Erkenntnis – man könnte es auch Selbstkritik nennen – stammt keineswegs vom ADFC, sondern steht so im Koalitionsvertrag der „rot-grün-blauen“ Kieler Landesregierung. Im Gegensatz dazu steht im Bericht des Landesrechnungshofes von 2010: „Das Land setzt die Prioritäten beim Radwegebau falsch: Es muss Radfahren innerorts sicherer machen. Stattdessen baut und fördert es Radwege an Straßen, die weder gefährlich sind, noch sonst einen Bedarf begründen. ... Der Landesrechnungshof hatte schon 1999 festgestellt, dass es keinen Bedarf für weitere Radwege gab. Dies ignorierte das Land und baute weiter.“

 

Wie also will die aktuelle Landesregierung nun agieren, wenn – siehe Koalitionsvertrag – „Schleswig-Holstein Fahrradtourismusland Nummer eins“ werden soll und „bei zukünftigen Verkehrsprojekten die Belange des Radverkehrs stärker zu berücksichtigen" sind?

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