02.01.2014 von Meike Roggenkamp (Kommentare: 0)

Radeln und Zelten im Oktober? Ein Versuch in Süddeutschland

Foto: Klaus Holst

Keine Frage: Der Sommer ist die beste Jahreszeit für Radwanderungen in den gemäßigten Breiten Nordeuropas – besonders, wenn nach eigener Vorstellung die Übernachtung im Zelt unbedingt dazugehört. Was also tun, wenn es erst im Oktober Urlaub gibt? Die Antwort: Trotzdem fahren, unvoreingenommen prüfen, wie empfehlenswert Herbstradeln ist, und für eventuelle Notfälle bis hin zum Abbruch der Aktion gut gerüstet sein. Hier ist das Ergebnis:

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02.01.2014 von ADFC Schleswig-Holstein (Kommentare: 0)

Immer gut informiert mit dem E-Letter des ADFC Schleswig-Hostein

Für Aktive und Mitglieder, die sich zeitnah über das Geschehen im Landesverband sowie interessante Neuigkeiten zum Themenkomplex Radverkehr informieren wollen, gibt es schon länger den elektronischen Rundbrief des Landesverbandes. Dieser Newsletter ist ungemein praktisch, denn er spart nicht nur Papier, sondern auch Zeit und Geld. Und genau deshalb lohnt es sich, ihn zu bestellen. 


Wie es funktioniert? Einfach per E-Mail an die Adresse info@adfc-sh.de kurz die Zusendung des Newsletters anfordern, und schon werden Sie regelmäßig über alles Wichtige informiert.    


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02.01.2014 von PETT MAN SÜLM! Redaktion (Kommentare: 0)

Moin Moin, Sarah!

Eine junge Frau aus Bayern leistet ihr Freiwilliges Ökologisches Jahr (FÖJ) in Schleswig-Holstein, und zwar in einem Kooperationsprojekt des ADFC Schleswig-Holstein und der Stadt Flensburg. Ursprünglich hatte sie vor, sich im Wattenmeer auszutoben. Doch dann entschied sich die begeisterte Radfahrerin für die Radverkehrsförderung in Kiel. Und hat es bis heute nicht bereut.  

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02.01.2014 von Klaus Holst (Kommentare: 0)

"Traumrad" - Auf der Suche nach dem besten Fahrrad der Welt

In seinem Buch "Traumrad - Auf der Suche nach dem besten Fahrrad der Welt" erzählt der Autor Robert Penn, wie er sich aus bestmöglichen Bauteilen sein Traumfahrrad zusammenstellt. Doch gleichzeitig erfährt der Leser vieles über die Kultur- und Technikgeschichte des Fahrrades. Und diese Vielseitigkeit ist es, die das Buch lesenswert macht. 

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02.01.2014 von PETT MAN SÜLM! Redaktion (Kommentare: 0)

Leserbriefe aus Heft 1/2014

Hier finden sich Leserbriefe von Karl Schnell und Uwe Wienbrandt. 

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02.01.2014 von Klaus Holst (Kommentare: 0)

Der Mainradweg: Ein Radweg mit fünf Sternen

Frankfurt am Main (Foto: Klaus Holst)

In loser Folge möchten wir die beliebtesten Radfernwege aus der wohlwollend-kritischen Sicht des Tourenradlers vorstellen. Wir beginnen mit dem Mainradweg. Seine Besonderheit: Der ADFC hat ihn mit fünf Sternen (von fünf möglichen) ausgezeichnet. Also sind die Erwartungen hoch!

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02.01.2014 von Frank Spatzier (Kommentare: 0)

Es werde Licht

Foto: Frank Spatzier

Im Dunkeln ist gut Munkeln, Radfahren dagegen weniger. Und wenn, dann nur mit guter Beleuchtung. Am Rad, versteht sich. Zum Glück herrscht kein Mangel an Fahrradlampen, das Angebot ist riesig. Von der müden Notfunzel bis zur Gasentladungslampe lässt sich vieles ans Fahrrad schrauben, das leuchtet. Doch was taugen die unterschiedlichen Technologien in schwarzer Nacht, schneidender Kälte und bei Regen? Oder allem gleichzeitig? Wir bringen Licht ins Dunkel.

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02.01.2014 von Klaus Holst (Kommentare: 1)

Gefederter Lenker statt gefederter Gabel -

Eine Erfindung aus Schleswig-Holstein könnte das Ende der gefederten Vordergabel einläuten: Ein Schwingungsdämpfer im Lenker. Er ist leicht, effektiv und wartungsfrei. Die Nachteile der (Billig-)Federgabel dagegen sind bekannt: schwer, ineffektiv, träge, wartungsbedürftig. 

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02.01.2014 von Frank Spatzier (Kommentare: 0)

Wi(e)der die alljährliche Rutschpartie

Foto: Frank Spatzier

Auch im Verkehr gibt es die Klassengesellschaft. Privilegierte und benachteiligte Teilnehmer sind zwar in jeder Jahreszeit auszumachen. Doch gerade im Winter werden die Klassenunterschiede besonders deutlich.


Während sich die einen komfortabel auf geräumten und gestreuten Straßen fortbewegen, riskieren die anderen auf schneeverkrusteten Radwegen nicht selten ihre Gesundheit. Werden Radwege nicht von Schnee und Eis befreit, werden Radfahrer vom Verkehr ausgeschlossen.


Doch was tun, wenn die tägliche Fahrt mit dem Rad nicht mehr möglich ist? Wer ist für die Befahrbarkeit von Radwegen verantwortlich? Gibt es eine Räumpflicht? PETT MAN SÜLM hat nachgehakt.


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02.01.2014 von Rolf Jungbluth (Kommentare: 0)

Schiebe-Kreisel Norderstedt

Foto: Rolf Jungbluth

Seit dem Mittelalter ist der Ochsenzoll von Norden her das Einfallstor nach Hamburg. Der berühmte Heerweg oder Ochsenweg führt hier vorbei. Heute kreuzen sich an dieser Stelle die B 432 (Flughafen/A7 - Bad Segeberg), die B 433/L 284 (Hamburg - Kaltenkirchen) und 40.000 Kraftfahrzeuge täglich. Für 15 Millionen EUR hat die Stadt Norderstedt diese Kreuzung mit Tunnel, Fahrstühlen und Kreisel umgebaut. 

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