24.02.2014 von PETT MAN SÜLM! Redaktion

Gesprächs-Marathon auf der Radreisemesse des ADFC Hamburg

Die PETT MAN SÜLM - Redakteure Frank Spatzier und Klaus Holst (Foto: cs)

Sie hat so etwas wie eine Signalfunktion, die Hamburger Radreisemesse. Denn sie markiert immer das Ende des Winters und den Start der Radreise-Saison. Hier kann man sich inspirieren lassen, Reiseziele aussuchen, Fahrradtechnik bestaunen oder das passende Zubehör finden. 

 

Ein besonderes Highlight der Messe ist jedesmal die "Gasse der Reiseradler." Dort tummeln sich erfahrene Reiseradler und Reiseradlerinnen und informieren die Gäste über ihre Reisen und ihr Equipment. Informationen aus erster Hand also, die wertvoll für die individuelle Reiseplanung sein können.

 

Auch in diesem Jahr waren die PETT MAN SÜLM - Redakteure Klaus Holst und Frank Spatzier wieder mit von der Partie. Im Gepäck hatten sie nicht nur handfeste Reisetipps, sondern auch jede Menge Menge Exemplare von Schleswig-Holsteins Fahrradzeitung. Und die gingen weg wie warme Semmeln...  

Messetage sind anstrengend. Es fängt damit an, dass an man früh aufsteht, alles ins (geliehene) Auto packt und ins Hamburger Stadtzentrum fährt. Anschließend muss der Stand aufgebaut, Fotos geklebt, Fahrräder aufgestellt und Infomaterial ausgelegt werden. Hie und da moch ein kurzer Schnack, schnell noch ein Schluck Kaffee, dann öffnenen sich auch schon die Pforten. Für die folgenden sieben Stunden heißt es dann reden, reden und nochmal reden.

Geredet wird über alles rund ums Radreisen. Klaus Holst informierte über Radreisen in Deutschland, Frank Spatzier über die Reiseregionen Skandinavien, Polen und Baltikum. Aber auch das Fachsimpeln kam nicht zu kurz. Ob der ideale Rückspiegel, die beste Gangschaltung oder der praktischste Low-Rider - ein Reiserad beitet Diskussionsstoff für Stunden. 

Aber auch die PETT MAN SÜLM hatte ihren Ehrenplatz. Schließlich ist sie nich nur bloßes Vereinsblatt, sondern will ein möglichst breites Publikum über die Arbeit des ADFC Schleswig-Holstein informieren und auch Lust aufs Radfahren machen. Sie war sogar so etwas wie der heimliiche Star der beiden Stände: Die ausgelegten Exemplare waren oft schneller weg, als Nachschub organisiert werden konnte. 

Fazit: Die Messe war ein voller Erfolg und hat mit Sicherheit wieder viele weitere Menschen zum Radfahren motiviert.  

 

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