Parking-Day 2017 in Lübeck

An jedem dritten Freitag im September wird weltweit auf einen Missstand aufmerksam gemacht. Nicht nur in den Innenstädten werden riesige Flächen dem Autoverkehr geopfert. Auch parkende Autos verschlingen unfassbare Mengen an Raum in Form von Parkplätzen. Auch in Lübeck wurde mit viel Kreativität gezeigt, dass dieser Raum viel besser genutzt werden kann.  

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Gelungene Auftakttour zum Stadttadeln in Lübeck

Auch in diesem Jahr nimmt die Hansestadt wieder an der Aktion Stadtradeln teil. Drei Wochen lang gilt es nun für die Teams, kräftig in die Pedalen zu treten und Kilomter zu sammeln.  

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ADFC Fahrradklima-Test in Schleswig-Holstein: Noch kein Klimawandel in Sicht

Der ADFC-Fahrradklima-Test 2016 hat mit mehr als 120.000 Teilnehmenden in Deutschland und 539 Städten in der Wertung erneut Rekorde gebrochen. Für Schleswig-Holstein deutet das Gesamtergebnis vor allem auf eins hin: Es gibt noch viel zu tun, um das Fahrradklima zu verbessern.

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Über den Tellerrand geschaut: Polen im Fahrrad-Aufwind

Erkenntnisse gewinnt man durch den Blick über den Tellerrand. Hier war der Tellerrand die Polnisch-Deutsche Grenze auf der Insel Usedom. Dort begann eine kleine herbstliche Radreise, die grob entlang des polnischen Ostseeküsten-Radweges (R10) von Swinoujscie (Swinemünde) bis Slupsk (Stolp) führte. Und natürlich blicken wir von PETT MAN SÜLM nicht nur in die wunderschöne Landschaft, sondern auch auf die Radwege. Wir waren mehr als überrascht!

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Park(ing) Day in Lübeck: Spaß und gute Laune statt ödem Blech

Park(ing) Day in der Lübecker Mühlenstraße

Autos dominieren unsere Städte. Sie quälen sich durch die Straßen und säumen deren Ränder. Doch Fahrzeuge sind hauptsächlich Stehzeuge, die die meiste Zeit ihrer Existenz irgendwo herumstehen. Und das beeinträchtigt - zusätzlich zum rollenden Verkehr - die Lebensqualität. Wie selbstverständlich belegt das Blech Unmengen an öffentlichem Raum. Raum, der für Kommunikation und Begegnungen, also für menschliches Leben fehlt.

 

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Kleine Straßen - große Gefahren

Rasen auf engen Straßen kann schnell gefährlich werden

Mit dem Frühjahr beginnt für viele wieder die Zeit der regelmäßigen Radtouren. Raus ins Grüne, lautet dann die Devise, und das am besten auf kleinen. lauschigen Nebenstraßen. Doch die haben es mitunter in sich. Trotz schmaler Fahrbahnen vermindern viele Autofahrer ihr Tempo nicht, wenn sich gleichzeitig Radfahrer auf der Straße befinden.

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24.10.2015 von Frank Spatzier (Kommentare: 0)

Konstituierende Sitzung des neuen Landesvorstands

Sönke Lunding, Meike Roggenkamp, Reiner Hinsch, Carsten Massau, Wolfgang Kromat, Stefan Wemmering, Thomas Möller und Frank Spatzier (v.l.n.r.)

Am 23. Oktober hat sich der neue Landesvorstand zu seiner konstituierenden Sitzung in der Kieler Landesgeschäftsstelle getroffen. Dabei wurden die ersten Weichen für die künftige Arbeit gestellt sowie die Zuständigkeiten der Mitglieder festgelegt. Auch erfolgte ein gründlicher Informationsaustausch mit dem neuen Landesvorsitzenden Thomas Möller.

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03.10.2015 von Frank Spatzier (Kommentare: 0)

Aufgefallen: Gefährliche Querung der B208 bei Ratzeburg

Gefährliche Querung der B208 bei Ratzeburg

Während Überregulierung mancherorts ein Behördensport zu sein scheint, gibt es als Gegenwicht auch eklatante Fälle von Unter- oder besser Fehlregulierung. So kommt es etwa nicht selten vor, dass die Führung von Radwegen mit Hindernissen garniert wird, die lebensgefährlich sein können. Ein solches Beispiel ist auf dem - ohnehin unsäglichen - Radweg entlang der B207 zwischen Lübeck und Ratzeburg zu finden.  

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25.09.2015 von Frank Spatzier (Kommentare: 1)

ADFC Schleswig-Holstein mit neuem Vorstand

Heinz-Jürgen Heidemann gratuliert Thomas Möller zur Wahl

Mit Thomas Möller wurde auf der Landesversammlung vom 19. September in Pinneberg ein neuer Vorsitzender des Landesvorstands gewählt. Nötig wurde die Neuwahl, weil sich sein Vorgänger Heinz-Jürgen Heinemann aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr zur Wiederwahl stellte. Das Stimmergebnis fiel für Thomas Möller überwältigend aus: Bei nur einer Enthaltung votierten praktisch alle Stimmberechtigten für ihn.

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20.08.2015 von Klaus Holst (Kommentare: 0)

Neu: Der BUGA-Radweg

"Natur satt": unterwegs auf dem Havelradweg

Die Bundesgartenschau (BUGA) findet dieses Jahr an fünf verschiedenen Orten an der Havel statt zwischen den Städten Brandenburg an der Havel und Havelberg. Alle Orte der Gartenschau sind durch einen gut ausgeschilderten Radweg, den BUGA-Radweg, verbunden.

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20.08.2015 von Klaus Holst (Kommentare: 0)

Ein Krankenwagen als Fahrradwerkstatt: Die "Rad Retter" kommen

Sind hier Blaulicht und Martinshorn erlaubt?

Eine geniale Geschäftsidee verwirklichte der gelernte Zweiradmechaniker Melchior Schubert, als er sich dazu entschloss, sich selbständig zu machen: Er gründete eine mobile Fahrradwerkstatt. Der Name ist Programm: Als "Rad Retter" rettet er den Kunden samt Fahrrad aus der misslichen Situation, die eine Fahrradpanne mit sich bringen kann,
und bringt dessen Rad wieder zum Laufen.

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20.08.2015 von Klaus Holst (Kommentare: 0)

Von kippelig bis zuverlässig: Parkstütze und Parkbremse

Eine zweibeinige Parkstütze

Die Fahrrad- oder Parkstütze – im allgemeinen Sprachgebrauch Ständer genannt – ist zum Fahren zwar nicht erforderlich, doch das „Parken“ eines Fahrrades lässt sich mit ihrer Hilfe einfach und problemlos bewerkstelligen. Ergänzend dazu erleichtert eine Parkbremse das Abstellen des Fahrrades zusätzlich. Parkstützen werden bekanntermaßen in etlichen Ausführungen angeboten, dagegen gibt es die Parkbremse nur als Marke Eigenbau.

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20.08.2015 von Jürgen Lieske (Kommentare: 0)

Vier Jahre Ausreden oder warum Fahrradbügel vor einem Wedeler Einkaufszentrum nicht machbar

"Felgenkiller" in Wedel (Foto: Rainer Hagendorf)

Noch immer werden „Speichenkiller“ häufig als durchaus geeignete „Fahrradständer“ oder gar Fahrradabstellanlagen betrachtet. Sei es aus Unwissenheit, Kostenersparnis, Platzmangel oder einfach nur aus Gleichgültigkeit.

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20.08.2015 von Frank Spatzier (Kommentare: 0)

Editorial Heft 3/2015: Mit den Aufgaben wachsen

Wer dort lebt, wo andere Urlaub machen, darf sich glücklich schätzen. So gesehen dürften die Menschen in Schleswig-Holstein besonders gute Laune haben. Zwei Meere, urige Dörfchen, schillernde Städte, Flachland, die Holsteinische Schweiz und ihre Seen - der Norden geizt nicht mit Reizen. Kurz: Schleswig-Holstein ist ein prima Urlaubsland. 

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01.03.2015 von Frank Spatzier (Kommentare: 0)

Erlaubnispflicht für Radtouren in Schleswig-Holstein?

Keine Radtouren mehr im selbsternannten Fahrradland?

Ein heftiger Sturm wurde losgetreten, als bekannt wurde, dass es in Schleswig-Holstein seit Jahren eine Erlaubnispflicht für Radtouren gibt. Zumindest für solche, die Bundes- oder Landesstraßen berühren. Diese ist die Folge einer Auslegung des StVO-Paragraphen 29 und der dazu gehörenden Verwaltungsvorschrift, die so nur in Schleswig-Holstein praktiziert wird.

 

Sie betrifft nicht nur den ADFC, sondern alle anderen Personen oder Organisationen, die Radtouren anbieten. Der ADFC Schleswig-Holstein hat alles unternommen, um dieses Problem zu klären und Rechtssicherheit herzustellen. PETT MAN SÜLM berichtet über den aktuellen Stand der Dinge.

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01.03.2015 von Torben Frank (Kommentare: 0)

Genehmigungspflicht für Radtouren – eine absurde Forderung

Kopschütteln erregt bundesweit eine Rechtsauffassung des schleswig-holsteinischen Verkehrsministeriums zu Radtouren. Die Umsetzung von Verkehrsrecht ist Ländersache, daher bedürfen verkehrsrechtliche Verordnungen wie die Straßenverkehrsordnung auch der Zustimmung durch den Bundesrat.

 

Das Landesverkehrsministerium erachtet es für notwendig, dass geführte Radtouren auf Landes- und Bundesstraßen angemeldet werden müssen. Für die Anmeldung einer Radtour wird seitens der zuständigen Kreisverwaltung ein Entgelt von rund 50 € erhoben. Eine Anmeldung sei nicht erforderlich, wenn der Radweg der Landes- oder Bundesstraße benutzt würde. Wie absurd diese Haltung ist, soll hier aufgezeigt werden.

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