Park(ing) Day in Lübeck: Spaß und gute Laune statt ödem Blech

Park(ing) Day in der Lübecker Mühlenstraße

Autos dominieren unsere Städte. Sie quälen sich durch die Straßen und säumen deren Ränder. Doch Fahrzeuge sind hauptsächlich Stehzeuge, die die meiste Zeit ihrer Existenz irgendwo herumstehen. Und das beeinträchtigt - zusätzlich zum rollenden Verkehr - die Lebensqualität. Wie selbstverständlich belegt das Blech Unmengen an öffentlichem Raum. Raum, der für Kommunikation und Begegnungen, also für menschliches Leben fehlt.

 

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Ehrung der Lübecker Stadtradler

Der ADFC-Lübeck ergatterte den 3. Platz in der Kategorie "Kilometerstärkstes Team"

Zwischen dem 7. und 21. Mai lief in Lübeck die diesjährige Aktion Stadtradeln. Und das mit großem Erfolg: 1875 Radlerinnen und Radler erstrampelten in 61 Teams eine Gesamtleistung von 289.268 Kilometern. Das entspricht einer CO2-Ersparnis von 41 Tonnen im Vergleich zum Auto. Am 24. Juni fand im historischen Audienzsaal des Lübecker Rathauses die Siegerehrung statt.

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Kleine Straßen - große Gefahren

Rasen auf engen Straßen kann schnell gefährlich werden

Mit dem Frühjahr beginnt für viele wieder die Zeit der regelmäßigen Radtouren. Raus ins Grüne, lautet dann die Devise, und das am besten auf kleinen. lauschigen Nebenstraßen. Doch die haben es mitunter in sich. Trotz schmaler Fahrbahnen vermindern viele Autofahrer ihr Tempo nicht, wenn sich gleichzeitig Radfahrer auf der Straße befinden.

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Impressionen von der Radreise-Messe Hamburg 2016

Das Team des ADFC Schleswig-Holstein berät und informiert

Die Radreise-Messe des ADFC-Hamburg läutet in jedem Jahr das Ende des Winters ein. Wo sonst lassen sich besser Pläne für die kommende Radreise schmieden oder Informationen zu aktuellen Entwicklungen rund ums Radfahren einholen, als in den Hallen des CCH? Schon längst hat sich die Radreise-Messe Hamburg zum größten und wichtigsten Event dieser Art in Norddeutschland gemausert. Hier ein paar Impressionen aus einem ereignisreichen Tag.   

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ADFC Schleswig-Holstein mit neuem Vorstand

Heinz-Jürgen Heidemann gratuliert Thomas Möller zur Wahl

Mit Thomas Möller wurde auf der Landesversammlung vom 19. September in Pinneberg ein neuer Vorsitzender des Landesvorstands gewählt. Nötig wurde die Neuwahl, weil sich sein Vorgänger Heinz-Jürgen Heinemann aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr zur Wiederwahl stellte. Das Stimmergebnis fiel für Thomas Möller überwältigend aus: Bei nur einer Enthaltung votierten praktisch alle Stimmberechtigten für ihn.

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Neu: Der BUGA-Radweg

"Natur satt": unterwegs auf dem Havelradweg

Die Bundesgartenschau (BUGA) findet dieses Jahr an fünf verschiedenen Orten an der Havel statt zwischen den Städten Brandenburg an der Havel und Havelberg. Alle Orte der Gartenschau sind durch einen gut ausgeschilderten Radweg, den BUGA-Radweg, verbunden.

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20.08.2015 von Klaus Holst (Kommentare: 0)

Neu: Der BUGA-Radweg

"Natur satt": unterwegs auf dem Havelradweg

Die Bundesgartenschau (BUGA) findet dieses Jahr an fünf verschiedenen Orten an der Havel statt zwischen den Städten Brandenburg an der Havel und Havelberg. Alle Orte der Gartenschau sind durch einen gut ausgeschilderten Radweg, den BUGA-Radweg, verbunden.

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20.08.2015 von Klaus Holst (Kommentare: 0)

Ein Krankenwagen als Fahrradwerkstatt: Die "Rad Retter" kommen

Sind hier Blaulicht und Martinshorn erlaubt?

Eine geniale Geschäftsidee verwirklichte der gelernte Zweiradmechaniker Melchior Schubert, als er sich dazu entschloss, sich selbständig zu machen: Er gründete eine mobile Fahrradwerkstatt. Der Name ist Programm: Als "Rad Retter" rettet er den Kunden samt Fahrrad aus der misslichen Situation, die eine Fahrradpanne mit sich bringen kann,
und bringt dessen Rad wieder zum Laufen.

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20.08.2015 von Klaus Holst (Kommentare: 0)

Von kippelig bis zuverlässig: Parkstütze und Parkbremse

Eine zweibeinige Parkstütze

Die Fahrrad- oder Parkstütze – im allgemeinen Sprachgebrauch Ständer genannt – ist zum Fahren zwar nicht erforderlich, doch das „Parken“ eines Fahrrades lässt sich mit ihrer Hilfe einfach und problemlos bewerkstelligen. Ergänzend dazu erleichtert eine Parkbremse das Abstellen des Fahrrades zusätzlich. Parkstützen werden bekanntermaßen in etlichen Ausführungen angeboten, dagegen gibt es die Parkbremse nur als Marke Eigenbau.

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20.08.2015 von Jürgen Lieske (Kommentare: 0)

Vier Jahre Ausreden oder warum Fahrradbügel vor einem Wedeler Einkaufszentrum nicht machbar

"Felgenkiller" in Wedel (Foto: Rainer Hagendorf)

Noch immer werden „Speichenkiller“ häufig als durchaus geeignete „Fahrradständer“ oder gar Fahrradabstellanlagen betrachtet. Sei es aus Unwissenheit, Kostenersparnis, Platzmangel oder einfach nur aus Gleichgültigkeit.

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20.08.2015 von Frank Spatzier (Kommentare: 0)

Editorial Heft 3/2015: Mit den Aufgaben wachsen

Wer dort lebt, wo andere Urlaub machen, darf sich glücklich schätzen. So gesehen dürften die Menschen in Schleswig-Holstein besonders gute Laune haben. Zwei Meere, urige Dörfchen, schillernde Städte, Flachland, die Holsteinische Schweiz und ihre Seen - der Norden geizt nicht mit Reizen. Kurz: Schleswig-Holstein ist ein prima Urlaubsland. 

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01.03.2015 von Frank Spatzier (Kommentare: 0)

Erlaubnispflicht für Radtouren in Schleswig-Holstein?

Keine Radtouren mehr im selbsternannten Fahrradland?

Ein heftiger Sturm wurde losgetreten, als bekannt wurde, dass es in Schleswig-Holstein seit Jahren eine Erlaubnispflicht für Radtouren gibt. Zumindest für solche, die Bundes- oder Landesstraßen berühren. Diese ist die Folge einer Auslegung des StVO-Paragraphen 29 und der dazu gehörenden Verwaltungsvorschrift, die so nur in Schleswig-Holstein praktiziert wird.

 

Sie betrifft nicht nur den ADFC, sondern alle anderen Personen oder Organisationen, die Radtouren anbieten. Der ADFC Schleswig-Holstein hat alles unternommen, um dieses Problem zu klären und Rechtssicherheit herzustellen. PETT MAN SÜLM berichtet über den aktuellen Stand der Dinge.

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01.03.2015 von Torben Frank (Kommentare: 0)

Genehmigungspflicht für Radtouren – eine absurde Forderung

Kopschütteln erregt bundesweit eine Rechtsauffassung des schleswig-holsteinischen Verkehrsministeriums zu Radtouren. Die Umsetzung von Verkehrsrecht ist Ländersache, daher bedürfen verkehrsrechtliche Verordnungen wie die Straßenverkehrsordnung auch der Zustimmung durch den Bundesrat.

 

Das Landesverkehrsministerium erachtet es für notwendig, dass geführte Radtouren auf Landes- und Bundesstraßen angemeldet werden müssen. Für die Anmeldung einer Radtour wird seitens der zuständigen Kreisverwaltung ein Entgelt von rund 50 € erhoben. Eine Anmeldung sei nicht erforderlich, wenn der Radweg der Landes- oder Bundesstraße benutzt würde. Wie absurd diese Haltung ist, soll hier aufgezeigt werden.

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01.03.2015 von Rainer Aichele (Kommentare: 0)

„Die Kirche im Dorf lassen“ oder „nicht mit Kanonen auf Spatzen schießen“

„Die Straßenverkehrsordnung gilt für alle Länder“, sagte Wirtschafts- und Verkehrsminister Reinhard Meyer am 27. August 2014 in Kiel bei einer Sitzung des Wirtschaftsausschusses zur strittigen „Anmeldung von Radtouren“. Er zitierte dazu die seit 2008 unverändert bestehenden Regelungen der StVO sowie der Verwaltungsvorschrift und betonte, das „gilt in der ganzen Republik!“

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01.03.2015 von PETT MAN SÜLM! Redaktion (Kommentare: 0)

Fotowettbewerb: Der härteste Winterradler oder die härteste Winterradlerin!

Fehlt nur noch das Fahrrad: PETT MAN SÜLM - Redakteur Frank Spatzier härtet sich ab

Sind norddeutsche Radlerinnen und Radler wirklich härter? Wir glauben, sie sind es! Um den Beweis anzutreten, rufen wir zu einem Fotowettbewerb auf. Die Redaktion der PETT MAN SÜLM wird die besten Fotos auswählen und in der nächsten Ausgabe veröffentlichen. Der härteste Radler oder die härteste Radlerin von allen Einsendern erhält zudem ein Dynamo Rücklicht „TOPLIGHT Line plus“ von Busch + Müller.

 

Wie es funktioniert? Inspirieren lassen, Foto machen und einsenden an redaktion@pettmansuelm.de. Einsendeschluss ist der 31. März 2015, der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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01.03.2015 von Andreas Teegen (Kommentare: 0)

Bessere Mitnahmemöglichkeiten von Fahrrädern in der Bahn?

Unser Mitglied Andreas Teegen hat bei der LVS (= Landesweite Verkehrsservicegesellschaft Schleswig-Holstein, neuer Name NAH.SH) angefragt, ob eine bessere und kostengünstigere Mitnahmemöglichkeit von Fahrrädern in der Bahn möglich sei. Eine Zusammenfassung des Antwortschreibens der LVS lesen Sie im folgenden Text.

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